Was braucht es, um eine Menge an ihren breaking Point zu bringen? Für Irony Of Fate ist es eine kraftvolle Mischung aus gutturalen Growls, durchdringenden screams, elektrisierenden Gitarrenriffs, ein donnerndes Drum und Basslinien, die direkt ins Mark gehen. Irony Of Fate lässt sich nicht einfach kategorisieren und verbindet nahtlos Einflüsse von Szene-Schwergewichten wie Arch Enemy, Metallica, Megadeth, Insomnium und dergleichen.
Kerberos spielen Symphonic Death Metal, der das Epische, Progressive und Extreme zu einer einzigartigen Mischung verbindet. Trotz einer Vielzahl an Einflüssen – von Epica über Decapitated bis Johann Sebastian Bach – zieht die Band immer ihr eigenes Ding durch. Zuhörende erwartet eine abwechslungsreiche Reise: Death Metal Riffs und Growls treffen auf komplexe Orchester- und Chor-Arrangements und verschmelzen mit Prog-Abschnitten. Mit der im März erscheinenden Veröffentlichung «Apostle to the Malevolent» zeigt sich die Band in neuer Frische. Um die barock angehauchten Tracks zu vollem Leben zu erwecken, wurden neben einem Chor auch mehrere klassische Musiker und Musikerinnen engagiert
Thy Gnosis ist eine dynamische und progressive Death Metal Band aus der Schweiz. Mit ihrem Debütalbum „Secroconversion“ etablierten sich Thy Gnosis als eine unübertrefflichen Kraft in der Metalszene, die sich mit ihrer atmosphärischen und intensiven Musik mit Bands wie Cytotoxic und Extermination Dismemberment messen kann.
Krankheitshalber können Sons Of Coherence nicht spielen.